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Ein Sonntag in Cividale.
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Ein Sonntag in Cividale.

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Sprache: Deutsch
V&R Unipress, Vienna University Press
Der 13. Kanon der Synode in Cividale im Jahr 796, geleitet von Paulinus von Aquileia, fordert zu... mehr
Ein Sonntag in Cividale.
Der 13. Kanon der Synode in Cividale im Jahr 796, geleitet von Paulinus von Aquileia, fordert zu einer gebührenden Verehrung des Sonntags auf. Der Beitrag analysiert die Hintergründe des Kanons und geschichtliche Entwicklung der Sonntagsverehrung. Während die frühen Christen noch keinen Sonntag als Feiertag kannten, führt das Sonntagsruhegesetz von Kaiser Konstantin dazu, dass ein neues Element christlicher Frömmigkeit entsteht. Allerdings geschah dies erst zeitverzögert und mit neuen Impulsen im 6. Jahrhundert, die in synodalen Texten sowie in Apokryphen wie dem Himmelsbrief erkennbar werden.
Autoreninfos
    • Uta Heil
    • Prof. Dr. Uta Heil lehrt Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören: Streit um Trinität (4.-6. Jh.); apologetische Literatur des 2. Jh.s; das Christentum in der Zeit der »Völkerwanderung« und die Kulturgeschichte des Sonntags.
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