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Gebet in den Häusern der Antike als Ausdruck von Frömmigkeit
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Gebet in den Häusern der Antike als Ausdruck von Frömmigkeit

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Sprache: Deutsch
V&R Unipress, Vienna University Press
Der vorliegende Aufsatz bietet einen kurzen Einblick in das kultische Leben in antiken Häusern.... mehr
Gebet in den Häusern der Antike als Ausdruck von Frömmigkeit
Der vorliegende Aufsatz bietet einen kurzen Einblick in das kultische Leben in antiken Häusern. Das Haus spielte in der Entwicklung des frühen Christentums eine zentrale Rolle und dies nicht nur, weil hier die gemeindlichen Versammlungen stattfanden. Vielmehr war es auch der Ort, an dem Menschen zusammenlebten und ihren Alltag verbrachten. Konkret untersucht wird die kultische Handlung schlechthin, das Gebet. Im Fokus stehen v. a. kultpragmatische Überlegungen. So wird zuerst der Frage nachgegangen, zu welchen Tageszeiten man Gebete verrichten konnte. Danach, welche Personen im Haushalt Gebete verrichteten und zuletzt wird der Fokus auf die einzelnen Räume im Haus gerichtet. An welchen Orten im Haus wurde besonders häufig gebetet? Ziel dieses Beitrages ist es ferner, religiöse Umgangsformen am Beispiel des Gebets darzustellen und Parallelen bzw. Transformationen zwischen paganen und frühchristlichen Traditionen aufzuzeigen.