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Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 2021 Jg. 68, Heft 2

Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 2021 Jg. 68, Heft 2

In Krisen erzählen – von Krisen erzählen. Sprachliche, literarische und mediale Dimensionen

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
104 Seiten, kartoniert
V&R unipress
Erzählen gilt als anthropologische Konstante: Überall auf der Welt erzählen Menschen, auch über... mehr
Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 2021 Jg. 68, Heft 2

Erzählen gilt als anthropologische Konstante: Überall auf der Welt erzählen Menschen, auch über persönliche, mehr noch über gesellschaftliche Krisen. Die Narrative spiegeln sich in Sprache(n), Literatur(en) und Medien wider. Mit Roland Barthes gesprochen, ist das Erzählen als kulturelle Praxis, ist die Erzählung an sich „international, transhistorisch, transkulturell, und damit einfach da, so wie das Leben" (Das semiologische Abenteuer [1988, 102]). Die aktuelle Corona-Pandemie führt uns das in besonderer Weise und vor allem in globalem, gleichsam transnationalem Ausmaß vor Augen. Mit dem Arbeitstitel In Krisen erzählen – von Krisen erzählen. Sprachliche, literarische und mediale Dimensionen führt das Heft verschiedene Perspektiven – gesellschaftliche, literaturwissenschaftliche, linguistische, deutschdidaktische und schulische – auf Forschen, Lehren und Lernen in Krisen allgemein, insbesondere jedoch unter den Bedingungen der Corona-Krise zusammen. In welchen Formen und Formaten wird in und von Krisen erzählt? Welche Themen, Konflikte und Herausforderungen der Krise werden verhandelt? Welche gesellschaftlichen Realitäten machen Krisen im Sprachgebrauch hör- und sichtbar? Und wie kommen historisches Bewusstsein und Zukunftserwartung der Erzählenden zusammen? Wir lassen „erzählen": Fritz Breithaupt, Noah Bubenhofer, Christine Möhrs, Johannes Türk, Johanna Tönsing, Anja Johannsen, Gesa Husemann, Marisa Rohrbeck und Dita Zipfel.

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