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Figurationen Jg. 19,2 (2018)
Zeitschrift

Figurationen Jg. 19,2 (2018)

Gender - Literatur - Kultur

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 0 Seiten, Paperback
Böhlau Verlag Köln
In welchen Kontexten und mit welchem Begehren werden Körper zu Zeichen (gemacht) und welche... mehr
Figurationen Jg. 19,2 (2018)

In welchen Kontexten und mit welchem Begehren werden Körper zu Zeichen (gemacht) und welche Medialisierungen und Lektüren gehen damit einher?

Mit der Frage nach Körper/Zeichen werden die großen Frontstellungen des abendländischen Denkens aufgerufen: Körper und Geist, Ratio und Sexus, Soma und Psyche, Natur und Kultur. Zugleich wird deren oft behauptete Dualität diskutabel, denn Körper und Zeichen sind ein paradoxes double: zugleich Zeichen des Körpers und Körper der Zeichen, listig verbündet und tragisch aneinander gekettet. Das Heft fragt aus philosophischer, soziologischer, literatur-und theaterwissenschaftlicher, rechtstheoretischer, medizinischer und künstlerischer Perspektive nach diesem Spannungsfeld.

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Autoreninfos
    • ETH-Zentrum/STW (Hg.)
    • Sophie Witt ist seit April 2017 assoziiertes Mitglied des Zentrums »Geschichte des Wissens« (ZGW) und Mitglied der AG Medical Humanities der ETH und Universität Zürich. Von September 2016 bis August 2017 war sie Oberassistentin (Vertretung) am Deutschen Seminar der Universität Zürich (Prof. Barbara Naumann). Seit Februar 2016 ist Sophie Witt DAAD-Post-Doc-Stipendiatin. Ebenfalls ab 2016 mit einem Unterbruch und seit September 2017 wieder, ist Sophie Witt akademischer Gast am Collegium...
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