Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
Mitgefühlsmüdigkeit als seelische Erschöpfung an der Grenze zwischen Leben und Tod
Zeitschriftenartikel

Mitgefühlsmüdigkeit als seelische Erschöpfung an der Grenze zwischen Leben und Tod

7,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Sofort als Download lieferbar

Ausgabeformat:

Sprache:
Vandenhoeck & Ruprecht
Betreuung kann zur Last werden, und Betreuende sind oft durch ihre beruflichen Ansprüche... mehr
Mitgefühlsmüdigkeit als seelische Erschöpfung an der Grenze zwischen Leben und Tod
Betreuung kann zur Last werden, und Betreuende sind oft durch ihre beruflichen Ansprüche traumatisiert. Im Lauf der Zeit entwickelt sich ein gesteigertes Bewusstsein im Hinblick auf die Grenze des Todes im Leben. Die folgende Frage kommt an die Oberfläche: Wie können die seelischen Hürden in der Betreuung überquert werden? Der Artikel beschäftigt sich mit den seelischen Folgen der Mitgefühlsmüdigkeit und zieht in Betracht, dass diese stressbedingt und mit den Phänomenen des Burn-outs und der stellvertretenden Traumatisierung verknüpft sind. Um die Grenze der Mitgefühlsmüdigkeit zu überschreiten, wird eine Klausur mit denjenigen vorgeschlagen, die in den helfenden Berufen mitbetreuen.