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Der spielerische Umgang mit Dissonanzen
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Vandenhoeck & Ruprecht
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Der spielerische Umgang mit Dissonanzen
Der Artikel beschreibt die Bedeutung eines strukturierten Freiraumes zur Artikulation von Dissonanzen in einer Kinder-Musiktherapie. Am Beispiel einer kurzen Fallvignette aus einem spielmusiktherapeutischen Behandlungsansatz bei Fetalem Alkoholsyndrom (FASD) werden dissonante Phänomene in Klangartikulation, Sprache und Beziehungsaufbau skizziert. Die Akzeptanz und feinschrittige Auseinandersetzung mit erzeugten Dissonanzen durch die Therapeutin gelten in diesem Artikel als Grundvoraussetzungen für die Entwicklung von Perspektivübernahmen im therapeutischen Spiel seitens der jungen Patientin.