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Aspekte von „Scham und gesellschaftlichen Stereotypen“ in der Arbeit mit sexuell grenzverletzenden Minderjährigen
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Aspekte von „Scham und gesellschaftlichen Stereotypen“ in der Arbeit mit sexuell grenzverletzenden Minderjährigen

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Vandenhoeck & Ruprecht
Scham ist ein zentraler Affekt in der Arbeit mit sexuellgrenzverletzenden Kindern und... mehr
Aspekte von „Scham und gesellschaftlichen Stereotypen“ in der Arbeit mit sexuell grenzverletzenden Minderjährigen
Scham ist ein zentraler Affekt in der Arbeit mit sexuellgrenzverletzenden Kindern und Jugendlichen. Individuelles Schamempfinden wird von gesellschaftlichen Diskursen, Stereotypen und Dispositiven mit geprägt. Mithilfe des Modells des interaktionistischen Dreiecks aus der interaktionistischenDevianzsoziologie wird versucht, die Auswirkungen von Etikettierungsprozessen auf die Schamaffekte der Klienten, ihres Umfeldes – insbesondere die der Eltern – und des pädagogisch undtherapeutisch tätigen Fachpersonals darzustellen. Der Artikel betont die Herausforderungen und Chancen des bewussteren Umgangs mit verschiedenen Formen der Scham.