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Auf den Standpunkt kommt es an – zur Vereinbarkeit von „parteilicher Opferarbeit“ und „opfergerechter Täterarbeit“
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Auf den Standpunkt kommt es an – zur Vereinbarkeit von „parteilicher Opferarbeit“ und „opfergerechter Täterarbeit“

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Vandenhoeck & Ruprecht
Sexuelle Übergriffe durch Jugendliche richten sich in aller Regel gegen jüngere oder... mehr
Auf den Standpunkt kommt es an – zur Vereinbarkeit von „parteilicher Opferarbeit“ und „opfergerechter Täterarbeit“
Sexuelle Übergriffe durch Jugendliche richten sich in aller Regel gegen jüngere oder gleichaltrige Mädchen oder Jungen. Mit der „parteilichen Opferarbeit“ und der „opfergerechten Täterarbeit“stehen dem Praxisfeld der Jugendhilfe Konzepte zur Verfügung, um sexuelle Gewalt gegenüber Minderjährigen zu beenden. Sowohl mit Betroffenen sexueller Gewalt als auch mit jugendlichenTätern und Täterinnen in vernetzter Form zu arbeiten, wird in der Antigewaltarbeit als notwendig für eine nachhaltige Rückfallprävention angesehen. Opferarbeit und Täterarbeit stehen sich jedoch bislang eher unverbunden gegenüber. Im Artikel wird aus theoretischer Perspektive dargestellt, wie sich „parteiliche Opferarbeit“ und „opfergerechte Täterarbeit“ innerhalb der rechtlichen Rahmenbedingungen der Jugendhilfe anhand zentralerinhaltlicher Annahmen verbinden lassen. Dabei werden ebenso Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit beiden Konzepten einbezogen.