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Das filmische Narrativ – Filmgeschichten als Fallgeschichten
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Vandenhoeck & Ruprecht
Im vorliegenden Beitrag wird der Stellenwert künstlerischer Narrative, das heißt in diesem Fall:... mehr
Das filmische Narrativ – Filmgeschichten als Fallgeschichten
Im vorliegenden Beitrag wird der Stellenwert künstlerischer Narrative, das heißt in diesem Fall: filmischer Narrative, als Alternative zur Verfügbarkeit realer Fallgeschichten und Kasuistiken diskutiert. Im Bereich von Psychotherapie und Beratung besteht Konsens darüber, dass der Dokumentation aussagekräftiger Kasuistiken eine hohe Bedeutung zukommt. Zugleich erweist sich aber die Notwendigkeit der Beachtung der Persönlichkeitsrechte von Klienten und Patienten sowie die Schweigepflicht von Behandlern oft als ein schwer lösbares Problem. Sowohl für die Ausbildung als auch für die Dokumentation von Fällen stellt sich der Rückgriff auf Fallgeschichten, die eigentlich als künstlerisches Narrativ erstellt wurden, als eine ergänzende, dabei aber sinnvolle und aussagekräftige Alternative dar. Im folgenden Beitrag wird anhand von sieben konkreten Filmbeispielen, die sich auf verschiedenen Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie (DGIP) als tragfähige Fallgeschichtenbewährt haben, die Möglichkeit der Verwendung von Filmausschnitten zu den Themen »Phantasie und Realität«, »Intersubjektivität« sowie »Lebensaufgaben und Lebensbrüche« dokumentiert.
Autoreninfos
    • Pit Wahl
    • Pit Wahl, Diplom-Psychologe, ist Psychoanalytiker und Lehranalytiker (DGIP, DGPT) in eigener Praxis in Bonn.
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    • Elisabeth Fuchs-Brüninghoff
    • Elisabeth Fuchs-Brüninghoff ist als Individualpsychologische Beraterin und Lehrberaterin (DGIP) selbständig im Bereich Beratung, Coaching und Fortbildung tätig.
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