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Der Standpunkt bestimmt die Perspektive – Systemische Haltung im Zwangskontext in der Arbeit mit Roma-Familien
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Der Standpunkt bestimmt die Perspektive – Systemische Haltung im Zwangskontext in der Arbeit mit Roma-Familien

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20 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht
In diesem Beitrag werden Facetten einer systemischen Arbeit mit Roma-Familien aufgezeigt, wobei... mehr
Der Standpunkt bestimmt die Perspektive – Systemische Haltung im Zwangskontext in der Arbeit mit Roma-Familien
In diesem Beitrag werden Facetten einer systemischen Arbeit mit Roma-Familien aufgezeigt, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, die Bedeutung einer systemischen Haltung in dieser Arbeit darzustellen. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass in den meisten Fällen bei den komplexen (Familien-)Systemen der Roma eine Beratungs- oder Betreuungstätigkeit unter dem Aspekt von nicht freiwilligen Hilfen erfolgt. Zunächst wird die heutige Situation der Roma kurz dargestellt. Da in vielen Ländern Europas die Zahl der Roma zunimmt, wiederholen sich leider Phänomene von Diskriminierung und Ausgrenzung. Die prekäre soziale Situation bildet zusammen mit kulturellen Besonderheitenden Kontext, welcher in der systemischen Arbeit mit Roma zu beachten ist. Anschließend wird verdeutlicht, welche Möglichkeiten eine systemische Haltung in der Arbeit mit Roma-Familien im Zwangskontext bieten kann.