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»Nun natürlich begrüssten wir uns freundlichst und schlossen enge Kameradschaft«. Wir-Gefühle im Ersten Weltkrieg unter emotionssoziologischer Perspektive
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»Nun natürlich begrüssten wir uns freundlichst und schlossen enge Kameradschaft«. Wir-Gefühle im Ersten Weltkrieg unter emotionssoziologischer Perspektive

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Vandenhoeck & Ruprecht
Der vorliegende Beitrag untersucht Wir-Gefühle bei deutschsprachigen k. u. k. Soldaten im Ersten... mehr
»Nun natürlich begrüssten wir uns freundlichst und schlossen enge Kameradschaft«. Wir-Gefühle im Ersten Weltkrieg unter emotionssoziologischer Perspektive
Der vorliegende Beitrag untersucht Wir-Gefühle bei deutschsprachigen k. u. k. Soldaten im Ersten Weltkrieg. Vor dem Hintergrund der Figurationssoziologie von Norbert Elias wird in einer emotionssoziologischen Perspektive untersucht, was Soldaten im Krieg in ihren jeweiligen Einheiten eigentlich aneinander bindet und welche Rolle die verschiedenen Machtbalancen im Hinblick auf Wir- bzw. Bindungsgefühle spielen. Durch die Auswahl unterschiedlicher Quellen – Regimentsgeschichten, autobiografische Manuskripte, Tagebücher – sollen darüber hinaus die Gruppennormen und -zwänge, die das Thematisieren oder auch das Nicht-Thematisieren von Wir-Gefühlen rahmen, ansatzweise sichtbar gemacht werden.
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