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»Matrix« und »Patrix« in der Gruppenanalyse
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»Matrix« und »Patrix« in der Gruppenanalyse

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Vandenhoeck & Ruprecht
Psychoanalyse und Gruppenanalyse werden auf ihre gemeinsame kulturelle Tradition, das rabbinische... mehr
»Matrix« und »Patrix« in der Gruppenanalyse
Psychoanalyse und Gruppenanalyse werden auf ihre gemeinsame kulturelle Tradition, das rabbinische Judentum, zurückgeführt. Während Freud sich dieser Bezüge bewusst war, kommen sie im Foulkesschen OEuvre manifest nicht vor. In dieser kulturellen Tradition spielt das ambivalente Verhältnis zum Vater eine zentrale Rolle, eine Ambivalenz, die, schon bei Foulkes, das Verhältnis der Gruppenanalyse zur Psychoanalyse bestimmt. Auch diese Ambivalenz aber erweist sich als ein Matrixphänomen innerhalb der kulturellen Tradition des rabbinischen Judentums. Diese Thesen werden am Fallbeispiel einer gruppenanalytischen Interpretation des „Irma-Traums“ aus Freuds Traumdeutung entfaltet.
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