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Der „FSM“ und das „Ergänzende Hilfesystem im institutionellen Bereich“ aus fachpolitischer Perspektive
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Der „FSM“ und das „Ergänzende Hilfesystem im institutionellen Bereich“ aus fachpolitischer Perspektive

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Vandenhoeck & Ruprecht
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Der „FSM“ und das „Ergänzende Hilfesystem im institutionellen Bereich“ aus fachpolitischer Perspektive
Seit Einrichtung einer eigenen Koordinierungsstelle konnte die DGfPI dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mehr als 100 Fachberatungsstellen vermitteln, dieBetroffenen von sexualisierter Gewalt in der Kindheit kostenlose Beratung zum Ergänzenden Hilfesystem anbieten. Die mit der DGfPI kooperierenden Beratungsstellen und Verbände haben sich zu bindenden Qualitätsstandards verpflichtet. Sie verfügen über ein zielgruppenspezifisches Präventions- und Interventionskonzeptsowie Beratungsräume und berufliche Qualifikationen, die den Bedürfnissen der teils massiv belasteten Ratsuchenden Rechnung tragen. Berechtigte Kritik üben die Beratungsstellen, die mit der DGfPI kooperieren, an den Institutionen, die zum Tatort sexualisierter Gewalt wurden und die sich heute am „Ergänzenden Hilfesystem im institutionellen Bereich“ beteiligen. Insbesondere die Verfahrenswege, um im Rahmen des „Ergänzenden Hilfesystems im institutionellen Bereich“ Leistungen zu beantr gen, stellen für viele Antragsteller/-innen ein Hindernis dar.Bedauerlich ist auch, dass bislang nur zwei Bundesländer in den Fonds sexueller Missbrauch eingezahlt haben.