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Angstbedingte Schulverweigerung: Verhaltenstherapeutisch orientiertes Vorgehen bei schulphobischem Verhalten an einer psychologischen Beratungsstelle
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Angstbedingte Schulverweigerung: Verhaltenstherapeutisch orientiertes Vorgehen bei schulphobischem Verhalten an einer psychologischen Beratungsstelle

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Vandenhoeck & Ruprecht
Ausgehend von einem Mangel an ambulanten Behandlungsangeboten bei schulphobischen Entwicklungen... mehr
Angstbedingte Schulverweigerung: Verhaltenstherapeutisch orientiertes Vorgehen bei schulphobischem Verhalten an einer psychologischen Beratungsstelle
Ausgehend von einem Mangel an ambulanten Behandlungsangeboten bei schulphobischen Entwicklungen wurde an einer psychologischen Beratungsstelle ein verhaltenstherapeutisch orientiertes Angebot aufgebaut, das nun seit mehr als 20 Jahren besteht. Schulabsentismus wird als komplexe Störung unterschiedlicher Ätiologie angesehen, die einer multimodalen Behandlung bedarf. Der Schwerpunkt liegt auf Formen angstbedingter Schulverweigerung. Die verhaltenstherapeutische Behandlung schulphobischen Verhaltens wird dargestellt, wobei kognitiv-verhaltenstherapeutischen Interventionen, graduierter Exposition und einer engen Zusammenarbeit mit den Schulen besondere Bedeutung zukommt. Der Therapeut ist zugleich „Fall-Manager“, der für die Vernetzung und Kooperation aller Beteiligter sorgt. Anhand eines Fallberichts wird das Vorgehen konkretisiert. Fallübergreifende Maßnahmen wie Fortbildung an Schulen, Informationsveranstaltungen für Lehrer und Schulsozialarbeiter und eine in Kooperation mit der schulpsychologischen Beratungsstelle erstellten „Handreichung“ ergänzen das Angebot.