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Die Revision und 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) und ihre Auswirkungen auf die Diagnostik im Kinder-/Jugendbereich
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Die Revision und 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) und ihre Auswirkungen auf die Diagnostik im Kinder-/Jugendbereich

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Vandenhoeck & Ruprecht
Die wichtigsten Änderungen im DSM-5 für den Kinder- und Jugendbereich werden erörtert. Sie... mehr
Die Revision und 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) und ihre Auswirkungen auf die Diagnostik im Kinder-/Jugendbereich
Die wichtigsten Änderungen im DSM-5 für den Kinder- und Jugendbereich werden erörtert. Sie bestehen unter anderem darin, dass die klinischen Bilder in Kindheit und Jugend nun störungsspezifisch bei den jeweiligen Diagnosen eingeordnet wurden. Neu wurde „Disruptive mood regulation disorder“ als Diagnose eingeführt, die Autismus-Diagnosen zusammengefasst, und für die Zwangsstörungen eine neue Diagnosegruppe gebildet. Zu begrüßen sind die Entwicklungsorientierung und der Einbezug dimensionaler Diagnoseinstrumente. Ob die Kritiker recht behalten, dass es zu häufigeren Diagnosen kommt, oder die Befürworter, und sich die neuen Diagnosen und neuen Kriterien positiv auf die Behandlung auswirken, wird die Praxis in Zukunft zeigen.