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Beziehungsmuster bei Müttern von Kleinkindern mit funktioneller Obstipation
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Vandenhoeck & Ruprecht
Ausgegangen wird von der Annahme, dass Mütter von Kleinkindern mit funktioneller Obstipation ein... mehr
Beziehungsmuster bei Müttern von Kleinkindern mit funktioneller Obstipation
Ausgegangen wird von der Annahme, dass Mütter von Kleinkindern mit funktioneller Obstipation ein spezifisches Beziehungsmuster aufweisen. Aspekte des Beziehungsmusters wurden an der Ambulanz für Regulationsstörungen im Kleinkindalter der Universitätsklinik Innsbruck unter anderem mithilfe des hier vorgestellten Fragebogens zur Erhebung der Einstellung von Müttern mit Kindern im Kleinkindalter (EMKK, Engfer u. Codreanu, 1984) erhoben und operationalisiert. Für das Projekt erfolgte die Auswertung der Daten im Hinblick auf die klinische Untersuchungsgruppe von Müttern mit Kleinkindern (von einem bis fünf Jahren), welche unter einer funktionellen Obstipation leiden, im Vergleich zur klinischen Kontrollgruppe von Müttern mit Kindern mit Regulationsstörungen (nach Papouŝek, Schieche, Wurmser, 2010). Durch diesen Vergleich kann sichtbar gemacht werden, ob sich die Mütter in ihrem Beziehungsmuster unterscheiden und somit die Interventionen speziell angepasst werden sollten, oder aber die Mütter sich nicht unterscheiden und daher die möglichen Interventionen bei funktioneller Obstipation von dem bereits gut erforschten Bereich der Regulationsstörungen (Definition nach Papouŝek et al., 2010) übernommen werden können. Durch diese speziell auf das vorliegende Krankheitsbild der kindlichen funktionellen Obstipation ausgerichtete Datenanalyse wird eine Basis für die bestmögliche Ausrichtung von Interventionsmöglichkeiten geschaffen.