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Worte finden und erzählen
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Vandenhoeck & Ruprecht
Menschen sind existenziell darauf angewiesen, sich mitteilen zu können. Dies ist besonders dann... mehr
Worte finden und erzählen
Menschen sind existenziell darauf angewiesen, sich mitteilen zu können. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Kinder und Jugendliche Grenzverletzungen und sexuelle Gewalt erfahren. Wie aber kann eine Kultur des Sprechens als Ergebnis vonPrävention etabliert werden? Der Beitrag basiert auf den Ergebnissen der Evaluation eines theaterpädagogischenPräventionsprogramms, „Mein Körper gehört mir!“, das in der Stadt Bielefeld bereits im zweiten Jahrzehnt an allen Grundschulendurchgeführt wird. Im ersten Abschnitt sollen das Projekt sowie das methodische Vorgehen der Evaluation kurz vorgestellt werden. Daran anschließend geht es um Erkenntnisse zu Sprechen und Erzählen im Rahmen von Prävention. Im letztenAbschnitt soll auf ein Element des Präventionsprogramms,auf die „Kindersprechstunde“ in Grundschulen, eingegangen werden. Es geht darum, wie aus Sicht der Professionellen dieses Angebot auf Kinder und Eltern wirkt.
Autoreninfos
    • Sabine Andresen
    • Sabine Andresen ist Professorin für Sozialpädagogik und Familienforschung an der Universität Frankfurt am Main, Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat IKG, Bielefeld; Deutsches Jugendinstitut (DJI) München; Scientific Board International Society for Child Indicators (ISCI); Wissenschaftlichen Beirat für Familienfragen; Beirat neue praxis; Mit-Herausgeberin ZfPäd; Vizepräsidentin des Kinderschutzbunds.
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