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Menschen im Singular und im Plural – Norbert Elias’ grundlagentheoretischer Beitrag zur Gruppenanalyse
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Menschen im Singular und im Plural – Norbert Elias’ grundlagentheoretischer Beitrag zur Gruppenanalyse

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Vandenhoeck & Ruprecht
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Menschen im Singular und im Plural – Norbert Elias’ grundlagentheoretischer Beitrag zur Gruppenanalyse
Ein genauer Blick auf Norbert Elias’ grundlagentheoretischen Beitrag zur Gruppenanalyse zeigt, in welchem Maße, und wie tief in den Sprech- und Denktechniken verankert, unser vorherrschendes Menschenbild gespalten ist: zwischen Körper und Seele, zwischen Menschen als Individuen und als Gruppen, zwischen Verstand und Gefühlen. Diese Verhängnisvollen Spaltungen (Waldhoff, 2009) schädigen unsere Fähigkeit, mit dem menschlichen Seelenleben umzugehen, dem fremden wie dem eigenen, persönlich und professionell. Elias betont, dass die Gruppenanalyse von Foulkes am ehesten geeignet ist, dem abzuhelfen. Für das Nachdenken über solche Spaltungen auf Seiten von Beobachtern und Beobachteten nützt das Controlled De-Controlling of Emotional Controls – als Konzept und Praxis – des niederländischen Zivilisationstheoretikers Cas Wouters.