Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
Von der Kriegsneurologie zur Psychotherapie – Kurt Goldstein (1878-1965) und die frühen Ansätze der Gruppenanalyse
Zeitschriftenartikel

Von der Kriegsneurologie zur Psychotherapie – Kurt Goldstein (1878-1965) und die frühen Ansätze der Gruppenanalyse

7,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Sofort als Download lieferbar

Ausgabeformat:

Sprache:
20 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht
Im Rahmen wissenschaftlicher Diskussionen über Grundfragen von Theorie und Praxis in der... mehr
Von der Kriegsneurologie zur Psychotherapie – Kurt Goldstein (1878-1965) und die frühen Ansätze der Gruppenanalyse
Im Rahmen wissenschaftlicher Diskussionen über Grundfragen von Theorie und Praxis in der Gruppenanalyse ist der Name des deutsch-amerikanischen Neurologen und Psychiaters Kurt Goldstein bislang eher am Rande einer Erwähnung wert befunden worden. Dies ist jedoch erstaunlich, da Goldstein während seiner Frankfurter Zeit von 1916 bis 1930 als Direktor des Instituts für die Erforschung der Folgeerscheinungen von Hirnverletzungen enge Lehr- und Forschungsbeziehungen zum Institut für Psychoanalyse in Frankfurt unter der Leitung des Nervenarztes und Psychoanalytikers Karl Landauer (1887-1945) aufrecht erhalten hat. Noch weniger bekannt ist, dass S. H. Foulkes, deutsch-britischer Psychiater und Psychoanalytiker, als sein Schüler eine bedeutende Gründerfigur für die Gruppenanalyse war, und seinerseits den starken Einfluss Kurt Goldsteins auf das eigene psychoanalytische und gruppenanalytische Denken immer wieder hervorhob.