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Die Bedeutung der Hauptdiagnose im Pauschalierenden Entgeltssystem Psychiatrie Psychosomatik (PEPP) – Bedeutung und Konsequenzen
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Die Bedeutung der Hauptdiagnose im Pauschalierenden Entgeltssystem Psychiatrie Psychosomatik (PEPP) – Bedeutung und Konsequenzen

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Vandenhoeck & Ruprecht
Seit 2013 können die Fachgebiete der psychosozialen Medizin in Deutschland ein neues... mehr
Die Bedeutung der Hauptdiagnose im Pauschalierenden Entgeltssystem Psychiatrie Psychosomatik (PEPP) – Bedeutung und Konsequenzen
Seit 2013 können die Fachgebiete der psychosozialen Medizin in Deutschland ein neues Vergütungssystem für ihre stationären Leistungen nutzen (Pauschalierendes Entgeltssystem PsychiatriePsychosomatik, PEPP), welches leistungsorientiert und pauschalierend sein soll. Das neue Vergütungssystem nutzt trotz einer weiterhin tagesbezogenen Vergütung eine Fallgruppenzuordnung, wobei Fälle mit vergleichbarem Ressourcenverbrauch pro Tag zusammengefasst werden sollen. Hierbei hat sich fast durchgängig die Wahl der Hauptdiagnose eines Behandlungsfalles als bedeutsamer Kostentrenner erwiesen, was zumindest für die Psychosomatik und Psychotherapie verwundert.Aufgrund der wenig praxistauglichen Definition zurWahl der Hauptdiagnose in den Kodierrichtlinien und der daher zu erwartenden Auseinandersetzungenzwischen Leistungserbringern und Kostenträgern werden im vorliegenden Artikel die grundsätzliche Problematik der Definition einerHauptdiagnose diskutiert und Empfehlungen zur Wahl der Hauptdiagnose für die Psychosomatik und Psychotherapie formuliert.
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