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Internalisierendes Problemverhalten und Cannabiskonsum: Zusammenhänge und Einflussvariablen in einer Querschnittsuntersuchung 14- bis 23-jähriger Cannabiskonsumenten
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Internalisierendes Problemverhalten und Cannabiskonsum: Zusammenhänge und Einflussvariablen in einer Querschnittsuntersuchung 14- bis 23-jähriger Cannabiskonsumenten

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Vandenhoeck & Ruprecht
Zum Zusammenhang von internalisierendem Problemverhalten und Cannabiskonsum bei Jugendlichen und... mehr
Internalisierendes Problemverhalten und Cannabiskonsum: Zusammenhänge und Einflussvariablen in einer Querschnittsuntersuchung 14- bis 23-jähriger Cannabiskonsumenten
Zum Zusammenhang von internalisierendem Problemverhalten und Cannabiskonsum bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurden in letzter Zeit mehrere Studien vorgelegt. Anhand einer Querschnittsuntersuchung bei jugendlichen und heranwachsenden Cannabiskonsumenten aus dem „CAN Stop“-Projekt (n = 239; 14 bis 23 Jahre) werden die Zusammenhänge zwischen internalisierendem Problemverhalten, cannabisbezogenen Wirkerwartungen, der Anzahl psychosozialer Problembereiche und dem Abhängigkeitserleben unter geschlechts- und alterssensitiver Perspektive verglichen. Durch eine Beschreibung des Klientels wird versucht, zu einem genaueren Verständnis des Zusammenhangs von Cannabiskonsum und internalisierenden Störungen beizutragen. Cannabiskonsumenten mit unauffälligem YSR/YASR-Profil, internalisierenden, externalisierenden oder kombinierten Problemen unterschieden sich signifikant im Einstiegsalter und dem Alter bei regelmäßigem Konsum sowie in der Anzahl der Cannabis- und Alkoholkonsumtage und der durchschnittlich konsumierten Cannabismenge. Hinsichtlich der Wirkerwartungen zeigen Cannabiskonsumenten mit externalisierendem Problemverhalten eine breitere Variation verschiedener positiver Erwartungen. Internalisierende Probleme gehen eher mit beeinträchtigenden und sedierenden Wirkerwartungen einher.