Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
Der Zusammenhang zwischen ambivalent-verstrickter Bindung und narzisstischer Verletzlichkeit in der Adoleszenz
Zeitschriftenartikel

Der Zusammenhang zwischen ambivalent-verstrickter Bindung und narzisstischer Verletzlichkeit in der Adoleszenz

7,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Sofort als Download lieferbar

Ausgabeformat:

Sprache:
10 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht
Die Bindungsforschung hat unser Verständnis für die grundlegenden Kontinuitäten und... mehr
Der Zusammenhang zwischen ambivalent-verstrickter Bindung und narzisstischer Verletzlichkeit in der Adoleszenz
Die Bindungsforschung hat unser Verständnis für die grundlegenden Kontinuitäten und Diskontinuitäten der psychischen Entwicklung von der Kindheit bis ins die Adoleszenz und das Erwachsenenalter vertieft. Die vorliegende Arbeit fokussiert auf die Relevanz der unsicher-ambivalenten bzw. verstrickten Bindung als eine der beiden Formen unsicherer Bindung für das Verständnis der emotionalen Verletzlichkeit während der Adoleszenz. Es wird zudem diskutiert, wie soziale und ökonomische Bedingungen die Auswirkungen der unsicher-ambivalenten Bindung auf die Bewältigung der Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz erschweren. Am Beispiel von drei klinischen Fällen werden zudem Empfehlungen für die Klinische Praxis erarbeitet.