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Genosoziogramme als Beziehungsnetzwerke: Möglichkeiten für die systemische Theorie und Praxis
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Genosoziogramme als Beziehungsnetzwerke: Möglichkeiten für die systemische Theorie und Praxis

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Vandenhoeck & Ruprecht
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Genosoziogramme als Beziehungsnetzwerke: Möglichkeiten für die systemische Theorie und Praxis
Der Beitrag befasst sich mit der Möglichkeit einer Integration von Genogrammen und Soziogrammen in einem einheitlichen und variablen Verfahren zur Erhebung, Visualisierung und Analyse individueller Beziehungsumwelten. Es werden gemeinsame Perspektiven von Genogramm und Soziogramm auf zwischenmenschliche Beziehungen diskutiert und integrative Konzepte aus der Literatur vorgestellt. Der eigene Vorschlaglautet dann, familiale und nichtfamiliale Beziehungen als Genosoziogramme zu konzipieren und diese als egozentrierte (personale) Netzwerke zu analysieren. Dies wird am(nichtklinischen) Beispiel des Genosoziogramms einer Studentin illustriert. Die Netzwerkanalyse ihres Genosoziogramms erweist sich dabei als wirksames Instrument für die Identifikation zentraler Beziehungspartner, unterschiedlicher Vernetzungsstrukturen in Teilnetzwerken und ungewöhnlicher Beziehungskonstellationen von Netzwerkpersonen.Konsequenzen und Möglichkeiten von Genosoziogrammen für die klinische Praxis und systemische Theorie werden abschließend diskutiert.