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»Es geht schnell, das Leben«: Altern zwischen »forever punk« und Ich-Integrität
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»Es geht schnell, das Leben«: Altern zwischen »forever punk« und Ich-Integrität

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Vandenhoeck & Ruprecht
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Konzeptionen des Alterns in der Literatur und im Alltag und... mehr
»Es geht schnell, das Leben«: Altern zwischen »forever punk« und Ich-Integrität
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Konzeptionen des Alterns in der Literatur und im Alltag und kontrastiert diese mit der Sichtweise der Forschung zum höheren Erwachsenenalter vor einigen Jahrzehntenund gegenwärtig. Deutlich wird, dass es heute eine große Diversität im Altern gibt und dass verstärkte Exploration – früher ein Privileg der Jugend – durchaus auch für das Alter typisch ist. Psychotherapeutisch bemerkenswert sind Ansätze, die sich mit Erfahrungen im Alter (Lebensrückblicktherapie, Paartherapie für alte Paare) beschäftigen und die die Idee Eriksons, das Erreichen von Ich-Integrität am Ende des Lebens, aufgreifen.