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Zu zweit oder zu dritt? – Fallbericht der psychoanalytischen Therapie eines Mädchens zwischen ödipaler Phase und Latenzalter
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Zu zweit oder zu dritt? – Fallbericht der psychoanalytischen Therapie eines Mädchens zwischen ödipaler Phase und Latenzalter

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Vandenhoeck & Ruprecht
Vorgestellt wird die psychoanalytische Psychotherapie mit einem Mädchen im Alter von fünf bis... mehr
Zu zweit oder zu dritt? – Fallbericht der psychoanalytischen Therapie eines Mädchens zwischen ödipaler Phase und Latenzalter
Vorgestellt wird die psychoanalytische Psychotherapie mit einem Mädchen im Alter von fünf bis acht Jahren mit Somatisierungsneigung und ängstlich-zwanghafter Symptomatik im Übergang von der ödipalen Phase zum Latenzalter. In der diagnostischen Phase wird das Konzept des szenischen Verstehens zugrunde gelegt. In der Darstellung der Behandlung soll der Prozess von Übertragung und Gegenübertragung in der Beziehung zur Patientin in den Vordergrund gestellt werden. Der therapeutische Prozess wird verstanden als „eine Gesamtbewegung, welche Patient und Therapeut zusammen auf die Behandlungsziele hin durchführen“. Grundlagen dafür sind das Arbeitsbündnis und der therapeutische Dialog, der auf einem interaktiven Feedbacksystem basiert und der Freilegung blockierter Entwicklungsbestrebungen dient. Die Behandlungstechnik orientiert sich zudem in Bezug auf sprachliche Ausdrucksweise, Abstinenz und Interventionen an den Erfordernissen der Entwicklungsphase der Patientin. In den Gesprächen mit den Eltern wird auf den Prozess der Veränderung der Eltern-Kind-Beziehung durch die Psychotherapie des Kindes und auf die Thematik transgenerationaler Weitergabe von Ängsten und emotionalen Blockaden Bezug genommen.
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