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Schulverweigerung und Schulabbruch: Eine Standortbestimmung unter Berücksichtigung von Perspektiven aus der Schweiz
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Schulverweigerung und Schulabbruch: Eine Standortbestimmung unter Berücksichtigung von Perspektiven aus der Schweiz

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20 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht
Der Beitrag befasst sich mit den Themen der Schulverweigerung und Schulabbruch aus kinder- und... mehr
Schulverweigerung und Schulabbruch: Eine Standortbestimmung unter Berücksichtigung von Perspektiven aus der Schweiz
Der Beitrag befasst sich mit den Themen der Schulverweigerung und Schulabbruch aus kinder- und jugendpsychiatrischer und -psychologischer Sicht sowie aus Sicht der Schule und Schulpflege im deutschsprachigen Raum und in der Schweiz. Die allgemeine Epidemiologie zur Schulverweigerung zeigt, dass mit ca. 5 % Kindern und Jugendlichen zu rechnen ist, die zu irgendeinem Zeitpunkt schulverweigerndes Verhalten aufweisen. Es liegen mit wenigen Ausnahmen kaum Angaben zur Frequenz von Schulabbrüchen vor. In der kinder- und jugendpsychiatrischen Universitätsklinik Zürich kamen in den letzten zwei Jahren (2011 und 2012) ca. 2 % aller Erstanmeldungen aufgrund von Schulverweigerung zustande. Damit ist die Schulverweigerung eine der häufigen Vorstellungsgründe in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Der Artikel beschreibt neben der Epidemiologie, Symptomatik, Ursache und Risikofaktoren von Schulverweigerung und Schulabbruch. Er schließt mit praxisbezogenen Beispielen und Anleitungen zur Intervention bei Schulverweigerung und zur Prävention von Schulabbrüchen aus Sicht der Schulen, Klinik und der Institutionen wie z. B. Schulpsychologischer Dienste in der Schweiz.