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Musiktherapie messbar machen
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Vandenhoeck & Ruprecht
Musiktherapieforschung greift häufig auf das Methodenrepertoir verwandter Disziplinen zurück. Für... mehr
Musiktherapie messbar machen
Musiktherapieforschung greift häufig auf das Methodenrepertoir verwandter Disziplinen zurück. Für die Musiktherapieforschung von besonderem Interesse sind jedoch Phänomene des musiktherapeutischen Interaktions- und Ausdrucksverhaltens des Patienten, die durch existierende Erhebungsinstrumente nicht oder nur ungenügend abgebildet werden können. Die Entwicklung spezifischer, auf die Musiktherapie zugeschnittener Forschungsinstrumente ist daher von Interesse. Neben anderen ist die Musiktherapeutische Ausdrucks- und Kommunikationsskala (MAKS) ein Ratinginstrument zur Beurteilung des Ausdrucks- und Kommunikationsverhaltens des Klienten im musiktherapeutischen Setting. Die Skala wurde aus der praktischen Erfahrung heraus entwickelt und in zwei Studien mit kinder- und jugendpsychiatrischer Klientel evaluiert. Die Skala zeigt gute psychometrische Eigenschaften und hat in Übereinstimmung mit etablierten Fragbögen hohe klinische Relevanz. Die Entwicklung der Skala, Ergebnisse ihrer Evaluation und Aspekte der praktischen Anwendung werden dargestellt und kritisch diskutiert.