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Zum Verhältnis von Forschung und klinischer Praxis – Ergebnisse der Mitgliederbefragung der Deutschen Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie (D3G) zur Wahrnehmung von Psychotherapie
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Zum Verhältnis von Forschung und klinischer Praxis – Ergebnisse der Mitgliederbefragung der Deutschen Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie (D3G) zur Wahrnehmung von Psychotherapie

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Vandenhoeck & Ruprecht
Der Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die klinische Praxis ist eine ständige... mehr
Zum Verhältnis von Forschung und klinischer Praxis – Ergebnisse der Mitgliederbefragung der Deutschen Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie (D3G) zur Wahrnehmung von Psychotherapie
Der Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die klinische Praxis ist eine ständige Herausforderung. Damit Wissenschaft und klinische Praxis in Einklang kommen können, sollten Kliniker danach gefragt werden, welche Bereiche für sie wichtig und im klinischen Alltag nützlich sind. Im Jahre 2010 publizierten Ogrodniczuk et al. eine Befragung, die unter den Mitgliedern der Canadian Group Psychotherapy Association durchgeführt wurde. Mit dieser Befragung sollten Forschungsthemen erfragt werden, die für die Kliniker von besonderer Bedeutung sind. Aufgrund der unterschiedlichen Gesundheitssysteme erschien es interessant, diese Befragung auch in Deutschland durchzuführen. Die meisten Gruppenpsychotherapien werden in Deutschland in einem weltweit einzigartig ausgebauten Netz der stationären Versorgung angeboten und durch Krankenkassen und andere Kostenträger finanziert, während die meisten Gruppentherapien in den USA und Kanada im ambulanten Bereich durchgeführt und in der Regel nicht durch einen Kostenträger finanziert werden. Diese unterschiedlichen Gesundheitssysteme lassen möglicherweise auch unterschiedliche Bedürfnisse im Bereich der Psychotherapieforschung entstehen.
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