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Innerer Raum und äußere Räume
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Vandenhoeck & Ruprecht
Äußere Räume – hier am Beispiel Potsdams und der Fachhochschule Potsdam FHP als Ort der ersten... mehr
Innerer Raum und äußere Räume
Äußere Räume – hier am Beispiel Potsdams und der Fachhochschule Potsdam FHP als Ort der ersten Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie D3G – werden in ihren Wechselwirkungen mit „innerem Raum“ dargestellt. Der Begriff „Raum“ wird in der Psychotherapie und Gruppenanalyse überwiegend metaphorisch verwendet. Einige mit ihm verbundene physikalische und soziologische Vorstellungen werden daher ausgeführt, um sie in ihrer Bedeutung für die Arbeit mit Gruppen leichter nutzen zu können. „Ungewohnte“ äußere Räume induzieren Herausforderungen. Sie rufen Unsicherheit, Angst und Angstlust, Gestaltungsimpulse und ein Bemühen hervor, diese neuen Räume an „innere Räume“ und die eigenen Repräsentanzen anzugleichen. In der Arbeit wird für die Notwendigkeit eines sich Einlassens auf fremde äußere Räume geworben – auch solche die zunächst unkomfortabel oder unschön wirken. Ohne diese Bereitschaft, so die These, wird es „eng“ werden um die soziale Bedeutung und die inneren Räume von Gruppenanalyse und Psychotherapie.
Autoreninfos
    • Hermann Staats
    • Prof. Dr. med. habil. Hermann Staats ist Psychoanalytiker, Gruppenanalytiker und Paar- und Familientherapeut. Er arbeitet als Professor für psychoanalytisch orientierte Entwicklungspsychologie an der Fachhochschule Potsdam, in freier Praxis und in der Aus- und Weiterbildung.
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