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Präventive Interventionen in der frühen Kindheit – Implikationen für Forschung und Qualitätssicherung
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Präventive Interventionen in der frühen Kindheit – Implikationen für Forschung und Qualitätssicherung

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Vandenhoeck & Ruprecht
Die Bedeutung von Prävention wird weltweit zunehmend anerkannt. In Deutschland ist seit Jahren... mehr
Präventive Interventionen in der frühen Kindheit – Implikationen für Forschung und Qualitätssicherung
Die Bedeutung von Prävention wird weltweit zunehmend anerkannt. In Deutschland ist seit Jahren ein Präventionsgesetzt in Vorbereitung, das Vorbeugung zu einem festen gesetzlich verankerten Bestandteil der Gesundheitsversorgung machen soll. Zudem existieren seit 2005 zahlreiche bundesweite Initiativen im Bereich früher Hilfen. Präventionsmaßnehmen binden meist erhebliche Ressourcen unterschiedlichster Art. Sie sind daher nur dann gerechtfertigt, wenn sie nachweislich wirksam und effizient sind. Die Festlegung von Qualitätsstandards kann erfolgen, wenn empirisch erforscht wird, welche Eigenschaften erfüllt sein müssen, um einen guten Behandlungserfolg zu gewährleisten bzw. zu erzielen. In Deutschland belegen einige wenige Studien die Wirksamkeit psychosozialer Präventionsprogramme bzw. von Frühinterinterventionen. Forschungsbedarf besteht insbesondere hinsichtlich der Ergebnisqualität: Erfolgskriterien sind dabei z. B. Lebensqualität und Stabilität der Familien vor und nach der Intervention sowie langfristig der Schulerfolg der Kinder.