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Differenzielle Angebotsstrukturen in der Betreuung belasteter Familien am Beispiel des Frühe-Hilfen-Projektes „Keiner fällt durchs Netz“
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Differenzielle Angebotsstrukturen in der Betreuung belasteter Familien am Beispiel des Frühe-Hilfen-Projektes „Keiner fällt durchs Netz“

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10 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht
Vor dem Hintergrund praktischer Erfahrungen der Prozessevaluation aus dem Modellprojekt „Keiner... mehr
Differenzielle Angebotsstrukturen in der Betreuung belasteter Familien am Beispiel des Frühe-Hilfen-Projektes „Keiner fällt durchs Netz“
Vor dem Hintergrund praktischer Erfahrungen der Prozessevaluation aus dem Modellprojekt „Keiner fällt durchs Netz“ (Saarland, Hessen, Teile von Baden-Württemberg) wird die Notwendigkeit differenzieller Angebotsstrukturen für verschiedene Gruppen von Familien als Klientel der Frühen Hilfen erörtert. Dazu wird eine Aufteilung von Typen von Familien, wie sie den aufsuchenden Helferinnen in ihrer Arbeit begegnen können, in drei Gruppen – vor allem hinsichtlich ihres Belastungsgrades und der vorhandenen Ressourcen – vorgeschlagen. Ein Fallbeispiel illustriert abschließend die Implikationen dieser Herangehensweise.
Autoreninfos
    • Andreas Eickhorst
    • Dr. rer. nat. Andreas Eickhorst (Jg. 1974), Diplom-Psychologe, ist Professor für Psychologische Grundlagen Sozialer Arbeit an der Hochschule Hannover. Seine Forschungsschwerpunkt sind u. a. Frühe Hilfen; Belastungen & Ressourcen; Systemische Familienpsychologie; Väter. Er ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), der AG Väter des Bundesforums Männer e. V. und im Väter-Experten-Netz Deutschland (VEND e.V.).
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