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Verhaltenssymptome bei Kindern im Vorschul- und Schulalter mit Prader-Willi-Syndrom – eine explorative Studie zu ritualisierten Verhaltensformen
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Verhaltenssymptome bei Kindern im Vorschul- und Schulalter mit Prader-Willi-Syndrom – eine explorative Studie zu ritualisierten Verhaltensformen

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Vandenhoeck & Ruprecht
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Verhaltenssymptome bei Kindern im Vorschul- und Schulalter mit Prader-Willi-Syndrom – eine explorative Studie zu ritualisierten Verhaltensformen
Die Eltern von 64 Kindern und Jugendlichen mit Prader-Willi-Syndrom (PWS) beschreiben Verhaltensmerkmale ihrer Kinder in standardisierten Fragebögen. Dazu werden im frühen Kindesalter die „Temperament and Atypical Behavior Scale“ (TABS), im späteren Kindes- und Jugendalter der „Verhaltensfragebogen bei Entwicklungsstörungen“ (VFE) verwendet. Während sich im frühen Kindesalter nicht mehr Verhaltensauffälligkeiten zeigen als bei anderen Kindern mit kognitiven Beeinträchtigungen, ergeben sich im späteren Alter erhöhte Raten auffälligen Verhaltens im Bereich „Kommunikationsstörung“, „Sozialbeziehungen“ und „disruptiv-antisoziales Verhalten“. Dabei werden besonders häufig ritualisierte Verhaltensformen genannt, die den Alltag belasten. Die Ergebnisse zur Form und Altersabhängigkeit der Verhaltensauffälligkeiten beim PWS werden mit Blick auf Präventions- und Interventionsmöglichkeitendiskutiert.