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Früherkennung von Verhaltensstörungen durch die schulärztliche Eingangsuntersuchung
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Früherkennung von Verhaltensstörungen durch die schulärztliche Eingangsuntersuchung

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Vandenhoeck & Ruprecht
Frühkindliche Verhaltensstörungen wie ADHS, Störungen des Sozialverhaltens und emotionale... mehr
Früherkennung von Verhaltensstörungen durch die schulärztliche Eingangsuntersuchung
Frühkindliche Verhaltensstörungen wie ADHS, Störungen des Sozialverhaltens und emotionale Störungen, können die Einschulung eines Kindes und damit den ersten Schritt in Richtung einer erfolgreichen schulischen Laufbahn erheblich beeinträchtigen, was die Notwendigkeit einer frühzeitigen Identifizierung von Risikokindern verdeutlicht, um diesen noch vor der Einschulung die benötigten Interventionsmaßnahmen zuführen zu können. In diesem Beitrag werden aktuelle Angaben zu Häufigkeiten von Symptomen einer Verhaltensstörung und Prävalenzangaben zu Verhaltensstörungen bei Schulanfängern berichtet, sowie der Einfluss der Störungen auf die Lebensqualität betroffener Kinder erörtert. Die Notwendigkeit einer frühen Diagnostik wird diskutiert und Limitationen etablierter Früherkennungsprogramme des Vorschulalters bezüglich der Identifizierung von Verhaltensstörungen werden besprochen.