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„Und plötzlich war ich ganz allein“
Zeitschriftenartikel
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Vandenhoeck & Ruprecht
Die Luftangriffe auf Hamburg 1943 („Operation Gomorrha“) haben als tiefe Zäsur Hamburgs Stadtbild... mehr
„Und plötzlich war ich ganz allein“
Die Luftangriffe auf Hamburg 1943 („Operation Gomorrha“) haben als tiefe Zäsur Hamburgs Stadtbild und -geschichte bis heute stark geprägt. Über die intraindividuellen und transgenerationalen Folgen sowie ihre Wechselwirkung mit gesellschaftlichen bzw. historischen Prozessen ist bislang wenig bekannt. Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes wurden Interviews mit Zeitzeugen, ihren Kindern und Enkeln sowie der gesamten Familie geführt, um diesen Fragen nachzugehen. Am Beispiel von Interviews mit einer zum Zeitpunkt des Feuersturms elfjährigen Zeitzeugin, ihrer Tochter und ihrem Enkelsohn wird exemplarisch die biografische Verortung traumatisierender Kriegserfahrungen sowie die transgenerationalen Weitergabe dieser Erlebnisse an die nachfolgenden Generationen dargestellt und diskutiert.
Autoreninfos
    • Ulrich Lamparter
    • Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Lamparter, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychoanalytiker, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).
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    • Silke Wiegand-Grefe
    • Prof. Dr. Silke Wiegand-Grefe ist Leiterin der Forschungsgruppe „Psychotherapie- und Familienforschung“ an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf und Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der MSH Medical School Hamburg.
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