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Shame on you, if you can’t dance, too – Schamkonflikte in der Musiktherapie
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Shame on you, if you can’t dance, too – Schamkonflikte in der Musiktherapie

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10 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht
Musik kann beglücken und beschämen, das gilt gleichermaßen für Musik hören wie Musik machen, d.... mehr
Shame on you, if you can’t dance, too – Schamkonflikte in der Musiktherapie
Musik kann beglücken und beschämen, das gilt gleichermaßen für Musik hören wie Musik machen, d. h. Spielen. Schamgefühle in der Musiktherapie sind unumgänglich, da es im musikalischen Ausdruck um Offenlegen und Erkanntwerden geht. Es wird geschildert, warum Musiktherapie mehr Anlass zu Scham liefert als »herkömmliche« soziale Situationen und welche Schamaffekte auftauchen können; spezifische und unspezifische Schamfaktoren werden voneinander unterschieden. Der Umgang mit Scham ist für den therapeutischen Prozess sehr bedeutsam, denn Scham hat auch schützende Wirkung. Deshalb kann es nicht darum gehen, Scham zu überwinden, sondern sich ihrer bewusst zu werden, um dann anerkennend mit ihr umgehen zu können.
Autoreninfos
    • Micha Hilgers
    • Dipl.-Psych. Micha Hilgers ist niedergelassener Psychoanalytiker in Aachen und Supervisor psychiatrischer Einrichtungen; über fast zwei Jahrzehnte war er Berater einer forensischen Psychiatrie. Daneben Coaching und Beratung von Unternehmen, Institutionen und politischen Verbänden, Ausbildung von Psychotherapeuten und Psychoanalytikern.
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