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OPD in der Klinik: Ein Algorithmus für die Therapieplanung mit der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD-2)
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OPD in der Klinik: Ein Algorithmus für die Therapieplanung mit der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD-2)

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Vandenhoeck & Ruprecht
Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD-2 ist ein diagnostisches Verfahren, das... mehr
OPD in der Klinik: Ein Algorithmus für die Therapieplanung mit der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD-2)
Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD-2 ist ein diagnostisches Verfahren, das sich im psychotherapeutischen Bereich bewährt hat. Bisher gibt es jedoch keine ausreichende Diskussion darüber, in welchem Kontext die OPD einsetzbar ist und inwieweit Anpassungen in verschiedenen klinischen Feldern vorgenommen werden müssen.{! Methodik und Ergebnis:} Die Arbeitsgruppe „Implementierung der OPD in die klinische Praxis“ schlägt einen Algorithmus zur sequentiellen und an das Praxisfeld adaptierten Anwendung der OPD vor.{! Diskussion:} Gerade für Patientinnen und Patienten, die der Psychotherapie weniger zugänglich sind, zum Beispiel im Kontext psychiatrischer Kliniken oder im Allgemeinkrankenhaus, kann die OPD eine wichtige Grundlage zur Motivierung einer indizierten Psychotherapie sein. Es wird ein Stufenprozess vorgeschlagen, der auf die Durchführung der OPD in solchen Kontexten abgestimmt ist. Auch werden für diese Problemstellungen Vereinfachungen in der Beurteilung der Achsen Beziehung, Konflikt und Struktur zur Diskussion gestellt. Eine vollumfängliche OPD wird als Grundlage für die Fokusbestimmung einer psychotherapeutischen Behandlung unverändert empfohlen.