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Die intersubjektive Erkundung des Unbewussten in Gruppen am Beispiel von Irvin D. Yaloms Roman „Die Schopenhauer-Kur“
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Die intersubjektive Erkundung des Unbewussten in Gruppen am Beispiel von Irvin D. Yaloms Roman „Die Schopenhauer-Kur“

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Vandenhoeck & Ruprecht
Die intersubjektive Wende der Psychoanalyse wird unter den Gesichtspunkten ihrer... mehr
Die intersubjektive Erkundung des Unbewussten in Gruppen am Beispiel von Irvin D. Yaloms Roman „Die Schopenhauer-Kur“
Die intersubjektive Wende der Psychoanalyse wird unter den Gesichtspunkten ihrer Erkenntnistheorie und ihres Menschenbildes diskutiert. Die neueren intersubjektiven Theorien werden mit der gruppenanalytischen Position von S. H. Foulkes verglichen. Dabei zeigen sich viele Übereinstimmungen aber auch Differenzen. Foulkes muss als einer der Vordenker der intersubjektiven Psychoanalyse gesehen werden. Die interpersonelle Gruppentherapie von I. D. Yalom stellt eine Fortentwicklung der Sichtweisen von Foulkes dar, in die Grundpositionen von H. S. Sullivans interpersonaler Psychiatrie einfließen. Der Verlauf einer Gruppe, den Yalom in seinem Roman „Die Schopenhauerkur“ ausführt, dient als Beispiel, „das Unbewusste“ als eine Kokonstruktion in dem sozialen Gefüge einer Gruppe darzustellen.