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Warum jetzt eine Deutsche Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie?
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Vandenhoeck & Ruprecht
Die Antwort auf die im Titel gestellten Fragen, warum Gründung jetzt und warum Gründung dieser... mehr
Warum jetzt eine Deutsche Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie?
Die Antwort auf die im Titel gestellten Fragen, warum Gründung jetzt und warum Gründung dieser Gesellschaft konzentriert sich auf zwei Themen, nämlich erstens auf die Strukturproblematik des DAGG und zweitens auf die Entwicklungen innerhalb der Sektion Analytische Gruppenpsychotherapie 2008-2010. Die Strukturproblematik des DAGG war schon bei der Gründung 1967 angelegt, wurde aber erst allmählich sichtbar. Sie ist u. a. begründet in der Umgestaltung der Sektionen in vereinsartige Strukturen. Wie mehrere Sektionen hatte auch die Sektion Analytische Gruppenpsychotherapie teil an der Blockade einer Strukturänderung des DAGG am Ende des Jahres 2008. Eine Aufbruchsbewegung kam erst Anfang 2009 in Gang, als sich die Leiter der drei „Gruppentherapie-Sektionen“ (AG, KuP und IdG) erstmals außerhalb des Rahmens des DAGG trafen. Die dann sehr schnell in Gang kommende Entwicklung führte vorübergehend zur Gefahr einer Spaltung der Sektion Analytische Gruppenpsychotherapie. Die schließlich gefundene konstruktive Lösung wurde aber von einer breiten Mehrheit aller drei ehemaliger Sektionen getragen. Am Schluss werden einige Fragen diskutiert, die im Laufe des Prozesses aufgetaucht waren.