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Das Lateinische als pro-drop-Sprache: Der Gebrauch von Subjektpronomina in der römischen Komödie aus sprachtypologischer und empirischer Sicht
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Das Lateinische als pro-drop-Sprache: Der Gebrauch von Subjektpronomina in der römischen Komödie aus sprachtypologischer und empirischer Sicht

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Vandenhoeck & Ruprecht
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Das Lateinische als pro-drop-Sprache: Der Gebrauch von Subjektpronomina in der römischen Komödie aus sprachtypologischer und empirischer Sicht
Das Lateinische als pro-drop-Sprache zeigt drei Variablen zur Bezeichnung des Subjekts: Subjektleerstelle, nominales Subjekt und pronominales Subjekt, wobei für diese Untersuchung die Opposition Subjektleerstelle – pronominales Subjekt betrachtet wird. Die Verwendung des Subjektpronomens im Lateinischen ist an die Grundfunktionen formalgrammatische Notwendigkeit, Disambiguierung, Fokussierung und Intonation gebunden. Anstatt einer strikten Trennung dieser Verwendungsbereiche ist jedoch im Zusammenhang mit der Setzung eines Subjektpronomens die Verbindung satzsemantischer und formalgrammatischer Gründe anzutreffen. Die Opposition Subjektpronomen – Subjektleerstelle ist also funktionalisiert. Unterschiede in der Häufigkeit der Setzung des Subjektpronomens lassen sich durch das unterschiedlich häufige Vorkommen der Funktionen, welche die Setzung eines Subjektpronomens bedingen, erklären.