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Mutter-Kind-Behandlung: Frühe Hilfen bei Kindeswohlgefährdung? Ein Beitrag der Psychiatrie
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Vandenhoeck & Ruprecht
In welcher Weise psychische Erkrankungen eines Elternteils in der frühen Kindheit eine... mehr
Mutter-Kind-Behandlung: Frühe Hilfen bei Kindeswohlgefährdung? Ein Beitrag der Psychiatrie
In welcher Weise psychische Erkrankungen eines Elternteils in der frühen Kindheit eine Risikokonstellation für die kindliche Entwicklung und die Gefährdung des Kindeswohls darstellen, wird in dem vorliegenden Beitrag unter verschiedenen psychopathologischen, interaktionalen, präventiven und therapierelevanten Gesichtspunkten erläutert. Der Fokus der Betrachtungsweise liegt auf der Mutterschaftskonstellation mit der krankheitsspezifischen Psychopathologie der Postpartalzeit sowie deren Auswirkungen auf die mütterliche Bindung zum Kind und die Mutter-Kind-Interaktion. Daten und Fakten zu Prävalenzraten postpartaler psychischer Erkrankungen (affektive Störungen, Psychosen, Persönlichkeitsstörungen) sowie suizidaler und infantizidaler Gefährdungen werden genannt. Daraus leiten sich therapeutische und präventive Vorgehensweisen ab, deren Anwendungsmöglichkeiten und Wirksamkeit beschrieben werden. Kriterien zur Beurteilung der mütterlichen Erziehungskompetenz und der daraus ableitbaren Prognose werden berücksichtigt.