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Alltag mit künstlichen Wesen

Theologische Implikationen eines Lebens mit subjektsimulierenden Maschinen am Beispiel des Unterhaltungsroboters Aibo

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
471 Seiten, mit 2 Graphiken und 6 Abb., gebunden
ISBN: 978-3-525-60435-9
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2008
Fokus dieses Buches ist die neue Robotergattung der subjektsimulierenden Maschinen, die darauf... mehr
Alltag mit künstlichen Wesen
Fokus dieses Buches ist die neue Robotergattung der subjektsimulierenden Maschinen, die darauf angelegt sind, als »autonome« Wesen mit Persönlichkeit und eigenem Willen zu erscheinen. Sie sollen den großen Markt der Serviceroboter für den Privatbereich erschließen. Christopher P. Scholtz untersucht die theologische Bedeutung künstlicher Wesen für unseren Alltag. Dabei geht es ihm speziell um die Frage, als was das neuartige Artefakt wahrgenommen wird, welche Konsequenzen sich langfristig aus der Interaktion mit ihm für die Weltsicht – besonders für das Verständnis von Leben – ergeben und wie sich dadurch die Bedingungen der Subjektwerdung verändern. Die theologische Beurteilung des langfristigen alltäglichen Umgangs mit dem Unterhaltungsroboter Aibo nennt als kritischen Punkt die mögliche Technisierung des Lebensbegriffs, verweist aber auch auf die potentiell positiven Effekte der Integration von Spiel und Imagination in den Alltag Erwachsener. Das Buch schließt mit der Darstellung zweier Szenarien, in denen die Maschinen als Kinderspielzeuge und zur sozialen Aktivierung in der Altenarbeit eingesetzt werden.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3,6cm, Gewicht: 0,88 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Willy Robert Pitzer Stiftung
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Autoreninfos
Research in Contemporary Religion (RCR). Zur gesamten Reihe