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Feminisierung oder (Re-)Maskulinisierung der Religion im 19. und 20. Jahrhundert?

Forschungsbeiträge aus Christentum, Judentum und Islam

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
245 Seiten, 1 s/w-Abb., 1 Illustration(en), schwarz-weiß, Französische Broschur
ISBN: 978-3-205-79642-8
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2016
Die These der „Feminisierung der Religion“ im 19. und 20. Jahrhundert, entstanden in den 1970er... mehr
Feminisierung oder (Re-)Maskulinisierung der Religion im 19. und 20. Jahrhundert?

Die These der „Feminisierung der Religion“ im 19. und 20. Jahrhundert, entstanden in den 1970er Jahren in den USA und seit den 1980er Jahren im deutschen Sprachraum rezipiert, hat eine rege Forschungsdiskussion ausgelöst. Als Reaktion auf die „Feminisierungsprozesse“ soll es zu Remaskulinisierungsvorgängen besonders in den christlichen Konfessionen, vor allem ab dem beginnenden 20. Jahrhundert, gekommen sein. Ein internationales und interreligiöses ausgerichtetes Forschungskolloquium an der Universität Graz, an dem renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Europa und Amerika teilgenommen haben, hat sich mit den aktuellen Forschungsdiskussionen um die „Feminisierung“ und „Maskulinisierung der Religion“ auseinandergesetzt. Der vorliegende Band vereint detailreiche Studien von Autorinnen und Autoren, verschiedene Länder, christliche Konfessionen, Judentum und Islam betreffend.

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Autoreninfos
    • Michaela Sohn-Kronthaler (Hg.)
    • Michaela Sohn-Kronthaler, geb. 1969, ist Professorin für Kirchengeschichte und leitet seit 2002 das Institut für Kirchengeschichte und Kirchliche Zeitgeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der neueren und neuesten Kirchengeschichte, der historisch-theologischen Frauen- und Geschlechterforschung, der Kirchlichen Landesgeschichte und der Ordensgeschichte. Wissenschaftliche Auszeichnungen u. a.:...
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