Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
Die Selbst(er)findung des Neuen Menschen

Die Selbst(er)findung des Neuen Menschen

Zur Entstehung narrativer Identitätsmuster im Pietismus

23,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Lieferbar innerhalb Deutschlands in 2-3 Werktagen

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
384 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-56333-5
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2005
Durch erstmals umfassende Untersuchungen pietistischer Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts... mehr
Die Selbst(er)findung des Neuen Menschen
Durch erstmals umfassende Untersuchungen pietistischer Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts öffnet der Autor den Blick für ein vom Pietismus geprägtes expressivistisches Identitätsverständnis, das des Menschen Beziehung zu sich selbst als in Formen erzählerischer Selbstkonstruktion gegründet sieht. Der ausgewiesene philosophische Anspruch des Buches entspringt dem Kontext der Symbol- und Identitätstheorie, die der Autor methodisch mit der Objektiven Hermeneutik verbindet. Magnus Schlette analysiert genau, wie die religiösen Erfahrungen des Gläubigen im Pietismus über Erzählungen verinnerlicht werden, die sich zu einer Geschichte zusammenfügen lassen, die das ganze Leben als religiös bedeutend begreift.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23,2 x 2,2cm, Gewicht: 0,753 kg
Kundenbewertungen für "Die Selbst(er)findung des Neuen Menschen"
Bitte loggen Sie sich ein um Produktbewertung abzugeben.
Autoreninfos
    • Magnus Schlette
    • Dr. phil. Magnus Schlette ist Stipendiat am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien an der Universität Erfurt. Er wurde 2003 in Frankfurt a. M. promoviert.
      mehr...
Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie Zur gesamten Reihe