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Maria in der Krise

Kultpraxis zwischen Konfession und Politik in Ostmitteleuropa

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
388 Seiten, 81 s/w- und 47 farb. Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-21077-9
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2014
Der besondere Stellenwert der Marienfrömmigkeit in katholischen Ländern geht auf kulturelle und... mehr
Maria in der Krise

Der besondere Stellenwert der Marienfrömmigkeit in katholischen Ländern geht auf kulturelle und religiöse Prägungen seit dem 17. Jahrhundert zurück, die bis heute nachwirken. In historischen Krisenzeiten spielte der Marienkult für viele ostmitteleuropäische Staaten eine bedeutende Rolle. Dieser Sammelband nimmt zwei für Ostmitteleuropa zentrale Zäsuren vergleichend in den Blick: Die Konfessionalisierung und die Wendezeit ab 1989. An einzelnen Fallstudien wird der identitätsstiftenden Bedeutung und der politischen Funktionalisierung Marias in transnationaler Perspektive nachgegangen. Daneben gilt das Interesse der Rolle von visuellen und schriftlichen Kulturen an den Schnittstellen von Politik und Religion.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Agnieszka Gasior (Hg.)
    • Agnieszka Gasior ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig.
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