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Tabu der Einheit?

Die Ost-West-Gemeinschaft der evangelischen Christen und die deutsche Teilung (1945–1969)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
1.028 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-55743-3
Vandenhoeck & Ruprecht
Die beziehungsgeschichtliche Studie behandelt Deutungsmuster und Praxis kirchlicher sowie... mehr
Tabu der Einheit?
Die beziehungsgeschichtliche Studie behandelt Deutungsmuster und Praxis kirchlicher sowie nationaler Einheit im gesamtdeutschen Protestantismus vor dem Hintergrund sich wandelnder nationaler und internationaler Rahmenbedingungen. Der Fokus liegt auf der Phase der mentalen und politischen Umbrüche von Mitte der 1950er bis Ende der 60er Jahre. Die Autorin untersucht, welche alten Leitbilder weiterwirkten und welche neuen Deutungs- und Sinnstiftungsmuster angesichts der deutschen Teilung im Spannungsfeld von Nationserhalt und »Entnationalisierung« entwickelt wurden. Sie geht den Möglichkeiten und Grenzen praktizierter gesamtdeutscher Kircheneinheit nach und analysiert die Ost-West-Gemeinschaft evangelischer Christen als Subjekt und Objekt der Deutschlandpolitik. Zugleich erfolgt eine Analyse der protestantischen Begegnungskultur in Gestalt der personalen Basiskontakte, vornehmlich im Jugend- und Studentenbereich. Dabei kommen Bindungs- und Abwendungsphänomene deutlich in den Blick.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23,2 x 4,6cm, Gewicht: 1,39 kg
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Autoreninfos
    • Claudia Lepp
    • Dr. Claudia Lepp ist Leiterin der Forschungsstelle für Kirchliche Zeitgeschichte der EKD und apl. Professorin für neuere und neueste Geschichte an der LMU München.
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