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Sprache: Deutsch
313 Seiten, mit 4 Tab., gebunden
ISBN: 978-3-525-10123-0
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2013
Die Monarchen und Diplomaten, die sich im Herbst 1814 in Wien mit dem Ziel einer politischen... mehr
Der Wiener Kongress – eine kirchenpolitische Zäsur?
Die Monarchen und Diplomaten, die sich im Herbst 1814 in Wien mit dem Ziel einer politischen Neuordnung Deutschlands und Europas versammelten, hatten sich auch mit der Neugestaltung der Beziehungen zwischen Kirche und Staat zu beschäftigen. Die Folgewirkungen des Wiener Kongresses auf diesem Feld müssen hoch bewertet werden, nicht nur in Hinsicht auf die künftige Entwicklung des europäischen Katholizismus und die bürgerliche und politische Gleichstellung der christlichen Konfessionen im neu geschaffenen Deutschen Bund, die in mancher Hinsicht das Ende des Konfessionellen Zeitalters in Mitteleuropa bedeutete. Der Band diskutiert aus kirchen-, diplomatie- und rechtshistorischer Perspektive, inwieweit der Wiener Kongress eine Zäsur der europäischen Religionsgeschichte darstellte. Seine zwölf Beiträge präsentieren großenteils neue und und originäre Forschungsergebnisse.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2,6cm, Gewicht: 0,651 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
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Autoreninfos
    • Heinz Duchhardt (Hg.)
    • Professor em. Dr. Dr. h.c. Heinz Duchhardt, ordentliches Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, war bis 2011 Direktor der Abteilung Universalgeschichte des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz. Er war bis Februar 2015 Präsident der Max Weber Stiftung.
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    • Johannes Wischmeyer (Hg.)
    • Dr. Johannes Wischmeyer studierte Evangelische Theologie und Geschichte am Evangelischen Stift Tübingen, in Leipzig, Oxford (Trinity College) und Heidelberg. Von 2007–2013 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz; seit 2013 ist er Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Aktuell habilitiert Dr. Johannes Wischmeyer im Fach Kirchengeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
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