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Visionen der gerechten Gesellschaft

Der Diskurs der deutsch-jüdischen Publizistik im 19. Jahrhundert

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Ausgabeformat:

BOOK

Sprache: Deutsch
200 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-20315-3
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2009
Die deutschen Juden haben bis zur Shoah immer wieder versucht, sich in die deutsche Gesellschaft... mehr
Visionen der gerechten Gesellschaft

Die deutschen Juden haben bis zur Shoah immer wieder versucht, sich in die deutsche Gesellschaft einzubringen, u.a. durch konzeptionelle Beiträge zu einem breiten Spektrum gesellschaftspolitischer Themen. Die Mehrheitsgesellschaft aber hat diesem Teil der deutschsprachigen Literatur den Zugang zum kulturellen Gedächtnis verwehrt. Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung und das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen haben jetzt den deutsch-jüdischen Diskurs des 19. Jahrhunderts aufgearbeitet. Ihre Analyse zeigt, wie intensiv sich deutsche Juden gegen die Fundamentalismen ihrer Zeit gewandt und diesen ihre eigenen Visionen einer gerechten Gesellschaft entgegengesetzt haben. Ihre Perspektiven auf Geschichte und Zeitgeschichte bieten neue, herausfordernde Einsichten für die Geschichts- und Kulturwissenschaften.

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Autoreninfos
    • Michael Brocke
    • Michael Brocke ist Professor für Jüdische Studien an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg und Direktor des Sal. L. Steinheim-Instituts für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen.
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    • Iris Tonks
    • Iris Tonks ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung.
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    • Margarete Jäger
    • Margarete Jäger ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung.
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    • Jobst Paul
    • Jobst Paul, Philologie und Kulturwissenschaftler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung. Forschungsschwerpunkte Jüdische Publizistik des 19. Jahrhunderts, diskurstheoretische und linguistische Analysen zur Sprache der Ausgrenzung
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