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Die aramäischen Inschriften aus Assur, Hatra und dem übrigen Ostmesopotamien

Die aramäischen Inschriften aus Assur, Hatra und dem übrigen Ostmesopotamien

(datiert 44 v. Chr. bis 238 n. Chr.)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
194 Seiten, kartoniert
ISBN: 978-3-525-53645-2
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 1998
Im Gebiet des oberen Tigris vom Tur ‘Abdin (Südosttürkei) bis zum alten Assur (Nordirak) wurden... mehr
Die aramäischen Inschriften aus Assur, Hatra und dem übrigen Ostmesopotamien
Im Gebiet des oberen Tigris vom Tur ‘Abdin (Südosttürkei) bis zum alten Assur (Nordirak) wurden bisher etwa 600 Inschriften gefunden, die zwischen 44 v. Chr. und 238 n. Chr. in einer ostaramäischen, mit dem Syrischen eng verwandten Sprache abgefaßt sind, der sich auch der »Assyrer« Tatian für seine im Original verlorene Evangelienharmonie (172 n. Chr.) bedient haben muß. Es handelt sich meistens um Gedächtnisinschriften, Bauinschriften und Aufschriften von Statuen, Altären und anderen Kultgegenständen biographischen, religiösen und rechtlichen Inhalts. Geboten wird in dieser Ausgabe jeweils der Text in eigens hierfür entwickelten Originaldrucktypen, eine Transkription entsprechend dem Sprachstand der spätesten Inschriften kurz vor dem Untergang dieser Schriftsprache und eine Übersetzung des Textes und (in Kapitälchen) der Namen, dazu eine kurze Grammatik, ein Glossar und verschiedene Register.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,5 x 23 x 1,6cm, Gewicht: 0,31 kg
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Autoreninfos
    • Klaus Beyer
    • Dr. theol. Klaus Beyer war em. Professor für Semitistik an der Universität Heidelberg.
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