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Gericht und Verfahren in der Stadt und im Hochstift Würzburg

Die fürstliche Kanzlei als Zentrum der (Appellations-)Gerichtsbarkeit bis 1618

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Erscheint im Mai 2020

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 0 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-51821-9
Böhlau Verlag Köln
Der Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit ist durch eine Veränderung der... mehr
Gericht und Verfahren in der Stadt und im Hochstift Würzburg

Der Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit ist durch eine Veränderung der Gerichtslandschaften im Heiligen Römischen Reich geprägt. Im Rahmen der weltlichen Gerichtsbarkeit entwickelten sich durch die Ausbreitung des Rechtsmittels der Appellation Instanzenzüge, die nicht nur durch neu entstehende Foren gestaltet wurden, sondern auch das Verhältnis längst bestehender Gerichte zueinander nachhaltig veränderten. Ziel dieser Studie ist es, diese grundlegenden Transformationsprozesse am Beispiel des Hochstifts Würzburg nachzuzeichnen und auf Basis der reichskammergerichtlichen Quellenüberlieferung mit dem Würzburger Kanzleigericht ein bisher weitgehend unbeachtetes territoriales Obergericht in seiner Entwicklung und Funktionsweise darzustellen. Hierbei werden etwa Aspekte der Herrschaftsverdichtung, der Rechtsrezeption und des Verhältnisses von Norm und Rechtspraxis anschaulich illustriert.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 23,5 x 16 x 2,5cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Josef Bongartz
    • Josef Bongartz ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte, Kirchenrecht und Bürgerliches Recht an der Universität Würzburg.
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