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Virtuelle Parteiverbände

Virtuelle Parteiverbände

Eine Untersuchung der Binnenorganisation und des Verhältnisses zur Partei

ca. 45,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Erscheint im Juli 2019

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 292 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-1005-7
V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück
Virtuelle Parteiverbände sind als eigenständige Verbände in die Parteien eingebunden. Ihre... mehr
Virtuelle Parteiverbände

Virtuelle Parteiverbände sind als eigenständige Verbände in die Parteien eingebunden. Ihre Verbandsarbeit findet im virtuellen Raum statt, wobei sie sich aber in ihrer Organisation an den klassischen territorialen Parteigliederungen orientieren. Die Parteien binden ihre virtuellen Parteiverbände in unterschiedlicher Weise ein. Dies zeigt sich vor allem in der satzungsrechtlichen Verankerung. Dieser Band stellt zum einen die unterschiedlichen virtuellen Parteiverbände dar, zum anderen wird der Versuch unternommen diese Verbände rechtlich zu verorten. Hierdurch soll eine sichere Rechtsgrundlage im Umgang mit diesen Verbänden geschaffen werden. Die Grenzen des Parteienrechts und die Mitwirkungsmöglichkeiten des Parteiengesetzes bilden einen Schwerpunkt der Untersuchung.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3,4cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Andreas Riegler
    • Dr. Andreas Maria Riegler studierte Jura in Bayreuth und Bonn und absolvierte sein Referendariat in Bonn. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Henssler in Köln sowie Prof. Dr. Wißmann in Münster.
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Osnabrücker Beiträge zur Parteienforschung. Zur gesamten Reihe